Die Forchheimer SPD will zeitgemäße Schulen

Die Kersbacher Schule muss neu gebaut werden. Die Reuther Schule wurde als Neubau 2010 wiedereröffnet.

Stadtrat Dr. Günther Hammer hat in einem Antrag an die Stadt für Kersbach den Neubau begründet:

Das Schulgebäude Kersbach ist bezüglich der Sicherheitsrichtlinien, sachlichen Einrichtungen und Lehrmittel in dem jetzigen Zustand nicht mehr zeitgemäß. Die Immobilie, einschließlich Turnhalle mit Außenhartplatz und Pausenhof, ist in einem schlechten oder sogar bedenklichen Zustand. Sanierung oder „Schönheitskorrekturen“ änderten weder an der räumlich noch baulichen Situation Grundlegendes. Solch finanziellle Aufwendungen sind unnütz und abzulehnen.  In dem prosperierenden Stadtteil Kersbach ist auch künftig mit ausreichenden Schulanfängerzahlen und Klassenstärken zu rechnen. Diese Tatsachen bedingen fast zwingend den Neubau der zu kleinen und überalterten Schule, so  Eva Wichtermann, stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende aus Kersbach.
Die Eigenständigkeit der Schule Kersbach wäre eine nützliche Ergänzung zu dem zeitnahen Neubau und würde den neuen Schulkonzepten (z. B. Tagesschulen) Rechnung tragen. 

Schule Reuth:

Nachdem in der alten Reuther Grundschule ein nicht-sanierungsfähiger Schimmelbefall entdeckt wurde, musste die Schule dieses Stadtteils im Osten Forchheims neu gebaut werden. Die Kinder wurden vorübergehend in Poxdorf und in der Adalbert-Stifter Schule unterrichtet. Die SPD Forchheim hat sich im Stadtrat für den schnellstmöglichen Neubau am alten Standort eingesetzt, da dies die beste Möglichkeit darstellte. Es entstand jetzt eine moderne Schule, die auch eine wesentliche Verbesserung für den Wohnstandort Reuth und den Forchheimer Osten bringt. Am 22. Oktober 2010 konnte die Schule offiziell eingeweiht werden. Alles Gute für die Zukunft, besonders den Kindern, die dort unterrichtet werden!