Bauland in Forchheim

Die Forchheimer SPD weiß, dass zusätzliches Bauland in Forchheim notwendig ist (z. B. in Kersbach, in Buckenhofen, eine Teilfläche in Reuth). Andererseits müssen aber auch brach liegende Innenstadtflächen sinnvoll bebaut werden. Die SPD ist gegen eine weitere Bebauung der Forchheimer Hänge. Die bisher bereits erfolgten Hangbebauungen sind ausreichend. Nunmehr gelte es, Baulücken zu schließen und mit dem vorhandenen Grund der Stadt sorgfältig umzugehen. Eine weitere Bebauung der Hänge im Forchheimer Stadtwesten mit dem Weingartsteig ist mit der SPD nicht zu machen, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Albert Dorn. Forchheim muss seine Freizeit- und Erholungsqualitäten behalten. In entsprechenden Sitzungen des Stadtrates hat die SPD-Fraktion hier deutlich Stellung bezogen.

März 2013:

Die SPD-Fraktion im Forchheimer Stadtrat weist einige Äußerungen der Burker CSU auf ihrer jüngsten Ortsversammlung deutlich zurück, so SPD-Fraktionsvorsitzender Reinhold Otzelberger. Gerade bei der Ausweisung von Bauland sei - entgegen den Behauptungen der CSU - im Ortsteil Burk in den letzten Jahren, auch mit Unterstützung der SPD, sehr viel geschehen. Die Baugebiete Sudetenweg, Eselsberg I und II und nunmehr auch Dorfäcker und der Bereich bei der Pfarrer-Bauer-Straße haben im Stadtrat breite Unterstützung erfahren. Lediglich das diskutierte Baugebiet Linsengraben wurde von der SPD abgelehnt und schei-terte bisher im Stadtrat aus Gründen des Naturschutzes und der extrem hohen Erschlie-ßungskosten. Die SPD habe hier, wie in anderen Stadtteilen auch, immer eine Baupolitik mit Augenmaß unterstützt. Gefälligkeitspolitik ohne Blick für die Stadt als Ganzes sei jedoch mit der SPD nicht zu machen. Sachpolitik ohne Populismus sei, so die SPD-Fraktion, immer noch zukunftsträchtiger und ehrlicher als eine Politik der Ankündigungen ohne vernünftige Ergebnisse. Gerade die CSU mit ihrer Mehrheit im Stadtratz sollte hier ihre Verantwortung wahrnehmen und nicht allen Bürgern alles versprechen.

Zum Thema Stadthalle sei klar, so Ortsvorsitzender Klaus Thormann, dass ein Mittelzentrum wie Forchheim, das sich wirtschaftlich immer besser entwickle, auch im Kulturbereich und für weitere Veranstaltungen und Kongresse von Vereinen, Unternehmen, der Stadt und der Schulen endlich eine moderne Stadthalle benötige. Hier gebe es bereits viele diskutierte Ideen. Die Abwanderung von größeren Veranstaltungen aus Forchheim habe bereits ein Be-sorgnis erregendes Ausmaß erreicht. Dies sollte auch der CSU-Ortsvorsitzende Schönfelder erkennen. Der Ausbau des Kolpinghauses zur Stadthalle wäre jedoch eine „Lösung des Zauderns“ und für eine Stadt mit über 30.000 Einwohnern nicht sachgerecht.

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