06.09.2019 | Kommunalpolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Politik und Betriebsrat im Schulterschluss für einen sozialen Klimaschutz

 

Bamberg - Politik, Industrie und Gesellschaft befinden sich beim Klimaschutz derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. Schon im September wird mit Spannung die Vorlage des angekündigten Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung erwartet.

Aus diesem Grund suchen der Betriebsrat von Bosch, Mario Gutmann, Oberbürgermeister Andreas Starke und der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Schulterschluss. In einem gemeinsamen Brief bitten sie die Bundeskanzlerin um Unterstützung und machen auf die Situation von Betrieben wie Bosch, Michelin und Schaeffler aufmerksam.

„Es geht um nicht weniger als die Zukunft unseres Planeten und eine Perspektive für zehntausende Arbeitnehmer in der Region“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. Klimaschutzpolitik funktioniere nur, solange niemand mit seinem Schicksal alleine gelassen wird.

„Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einem Transformationsprozess. Wegen der hohen Dichte an Automobilzulieferbetrieben ist die Situation in Bamberg besonders dramatisch. Wir haben aber die Chance, im Schulterschluss zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik diesen Übergang erfolgreich zu meistern“, so der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke.

Diesen Weg will auch Mario Gutmann, Betriebsratsvorsitzender bei Bosch Bamberg, gehen. „Die Debatte muss technologieoffen geführt werden. Ich bin überzeugt: Die Brennstoffzelle kann ein Teil der Lösung sein. E-Fuels, synthetische Kraftstoffe, geben dem Verbrennermotor Zukunft und sind nahezu CO₂-neutral. Nicht der Verbrenner ist verantwortlich für CO₂, sondern der Treibstoff. Wir benötigen einen Weg für Innovation und eine langfristige Perspektive für unsere 7500 Beschäftigen am Standort. Das kann nur die Politik im Einklang mit Gesellschaft und Wirtschaft leisten.“

21.08.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

"Blaulichtkonferenz": MdB Andreas Schwarz tauscht sich mit Rettungskräften aus

 

„Wir wollen Ihnen heute Abend Dankeschön sagen für die unzähligen Stunden, die Sie und Ihre Mitstreiter ehrenamtlich für uns alle leisten. Und wir wollen heute Abend auch in Dialog treten. Wir möchten hören, wo die Politik im Bund und im Freistaat weiter unterstützen kann und muss“, leitete MdB Andreas Schwarz das Blaulicht-Grillen ein. 

Der Bundestagsabgeordnete lud zusammen mit seinem Landtagskollegen Stefan Schuster zum Austausch und gemütlichen Zusammensein ein. Schuster war 23 Jahre lang Berufs-Feuerwehrmann in Nürnberg und ist nun im Landtag für den Bereich Innere Sicherheit zuständig, der auch die Rettungsdienste und Feuerwehren mit einschließt. 
„Immer mehr Frauen interessieren sich für die Feuerwehr, weshalb die Mitgliederzahl in Bayern seit Jahren auch konstant bleibt“, weiß dieser zu berichten. „Der Katastrophenschutz ist in Bayern bereits gut aufgestellt. Trotzdem hat der Landtag in seinem Doppelhaushalt 19/20 nochmals ein Sonder-Förderprogramm aufgelegt.“ 

09.08.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz Sommertour 2019: Neue Wohnideen mit momo mobilmodul aus Forchheim

 
momo mobilmodul mit v.l.: Florian Stolzenberger, Anja Stolzenberger, Andreas Schwarz und Michael Zentgraf

„Klein, aber oho“ – so könnte man das brandneue Produkt aus einer Ideenschmiede in Forchheim bezeichnen. Die Start-Up Firma momo mobilmodul hat auf steigende Mieten und zunehmende Wohnraumknappheit in Städten eine Antwort gefunden: das momo, ein Wohnmodul zum Arbeiten und Leben. Um sich diese interessante Neuentwicklung anzuschauen, stattete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Forchheimern im Rahmen seiner Sommertour einen Besuch ab. 

„Wie können wir wohnen, wenn kein Wohnraum da ist? Das haben meine Frau Anja und ich uns zu Beginn gefragt“, berichtet Industrie-Designer Florian Stolzenberger. „Wir wollen vor allem zeigen, dass Kleinheit keinen Verzicht bedeutet.“

08.08.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz Sommertour 2019: Voller Durchblick mit Brillengläsern aus Bamberg

 
Ein unglaublich hoher Spezialisierungsgrad und fachliches Know-How stecken in den Brillengläsern von Rupp + Hubrach

„Sehen wie ein Luchs“ – so ist das Motto des Bamberger Brillenglas-Herstellers Rupp + Hubrach, benannt nach seinen Gründern im Jahr 1922. Das alteingesessene Unternehmen wollte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einmal etwas genauer ansehen und schaute deshalb auf seiner Sommertour vorbei. 

Vom Gründungshaus Sterzermühle – dem heutigen Informationszentrum Welterbe – über den Standort Am Zwinger wurde die Produktionsstätte schließlich im Jahr 1977 an den heutigen Standort verlagert. 
„Wir sind aktuell einer der fünf größten Brillenglashersteller in Deutschland“, erläutert Geschäftsführer Ralf Thiehofe stolz. Auch wenn Rupp + Hubrach mittlerweile zur französischen Unternehmensgruppe EssilorLuxottica gehört, hat sich der oberfränkische Hersteller seine Eigenständigkeit bewahrt: Mit eigener Forschungsabteilung, eigner IT und eigener Produktion bleibt die gesamte Wertschöpfung im Unternehmen. 

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