Einladung an: Alle Bürgerinnen und Bürger
Workshop mit Nadine Schubert: „Besser leben ohne Plastik!“
Tag: Samstag, den 19. Oktober 2019
Zeit: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Pfarrsaal von St. Josef Buckenhofen,
St. Josef Str., 91301 Forchheim
Verpackungen aus Plastik oder kleinste Plastikteilchen in Shampoos und Duschgels schaden unserer Umwelt und Gesundheit. Mikroplastik befindet sich bereits in manchen Lebensmitteln. Welche Wege aus der Plastik-Flut gibt es?
Lernen Sie mit der Bestseller-Autorin Nadine Schubert („Besser leben ohne Plastik“), wie einfach und günstig es ist, Ihren Alltag mit weniger Kunststoffen zu gestalten.
Im Workshop heißt es: Machen! Sie dürfen selbst verschiedene Waschmittel, Reiniger und Pflegeprodukte herstellen, die alle umweltverträglich und sehr günstig sind – und benötigen dazu nur einige wenige Zutaten. Die Herstellung ist denkbar einfach, und wer einmal gesehen hat, wie‘s geht, ist überzeugt!
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bitte wir um Anmeldung bei Reiner Büttner. Bitte bringen sie die Teilnahmegebühr von 25 Euro zur Veranstaltung mit.
Bamberg - Politik, Industrie und Gesellschaft befinden sich beim Klimaschutz derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. Schon im September wird mit Spannung die Vorlage des angekündigten Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung erwartet.
Aus diesem Grund suchen der Betriebsrat von Bosch, Mario Gutmann, Oberbürgermeister Andreas Starke und der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Schulterschluss. In einem gemeinsamen Brief bitten sie die Bundeskanzlerin um Unterstützung und machen auf die Situation von Betrieben wie Bosch, Michelin und Schaeffler aufmerksam.
„Es geht um nicht weniger als die Zukunft unseres Planeten und eine Perspektive für zehntausende Arbeitnehmer in der Region“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. Klimaschutzpolitik funktioniere nur, solange niemand mit seinem Schicksal alleine gelassen wird.
„Wir wollen Ihnen heute Abend Dankeschön sagen für die unzähligen Stunden, die Sie und Ihre Mitstreiter ehrenamtlich für uns alle leisten. Und wir wollen heute Abend auch in Dialog treten. Wir möchten hören, wo die Politik im Bund und im Freistaat weiter unterstützen kann und muss“, leitete MdB Andreas Schwarz das Blaulicht-Grillen ein.
Der Bundestagsabgeordnete lud zusammen mit seinem Landtagskollegen Stefan Schuster zum Austausch und gemütlichen Zusammensein ein. Schuster war 23 Jahre lang Berufs-Feuerwehrmann in Nürnberg und ist nun im Landtag für den Bereich Innere Sicherheit zuständig, der auch die Rettungsdienste und Feuerwehren mit einschließt.
„Immer mehr Frauen interessieren sich für die Feuerwehr, weshalb die Mitgliederzahl in Bayern seit Jahren auch konstant bleibt“, weiß dieser zu berichten. „Der Katastrophenschutz ist in Bayern bereits gut aufgestellt. Trotzdem hat der Landtag in seinem Doppelhaushalt 19/20 nochmals ein Sonder-Förderprogramm aufgelegt.“
„Klein, aber oho“ – so könnte man das brandneue Produkt aus einer Ideenschmiede in Forchheim bezeichnen. Die Start-Up Firma momo mobilmodul hat auf steigende Mieten und zunehmende Wohnraumknappheit in Städten eine Antwort gefunden: das momo, ein Wohnmodul zum Arbeiten und Leben. Um sich diese interessante Neuentwicklung anzuschauen, stattete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Forchheimern im Rahmen seiner Sommertour einen Besuch ab.
„Wie können wir wohnen, wenn kein Wohnraum da ist? Das haben meine Frau Anja und ich uns zu Beginn gefragt“, berichtet Industrie-Designer Florian Stolzenberger. „Wir wollen vor allem zeigen, dass Kleinheit keinen Verzicht bedeutet.“
„Sehen wie ein Luchs“ – so ist das Motto des Bamberger Brillenglas-Herstellers Rupp + Hubrach, benannt nach seinen Gründern im Jahr 1922. Das alteingesessene Unternehmen wollte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einmal etwas genauer ansehen und schaute deshalb auf seiner Sommertour vorbei.
Vom Gründungshaus Sterzermühle – dem heutigen Informationszentrum Welterbe – über den Standort Am Zwinger wurde die Produktionsstätte schließlich im Jahr 1977 an den heutigen Standort verlagert.
„Wir sind aktuell einer der fünf größten Brillenglashersteller in Deutschland“, erläutert Geschäftsführer Ralf Thiehofe stolz. Auch wenn Rupp + Hubrach mittlerweile zur französischen Unternehmensgruppe EssilorLuxottica gehört, hat sich der oberfränkische Hersteller seine Eigenständigkeit bewahrt: Mit eigener Forschungsabteilung, eigner IT und eigener Produktion bleibt die gesamte Wertschöpfung im Unternehmen.
23.09.2026, 12:30 Uhr - 17:00 Uhr AG 60 plus lädt zum Oberfrankentag 2026 in Bamberg